Mineralwasser/ Softdrinks

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an verschiedenen Getränken in unserem Sortiment.

Sie können sich gerne umschauen und persönlich beraten lassen!

Black Forest Still

Das leichte Wasser aus dem Schwarzwald. Zum Kaffee kochen und für Babynahrung geeignet. Oder einfach nur zum Erfrischen.

Roisdorfer Wellness

Das leichte Erfrischungsgetränk mit Ginseng und Kräuteressenzen.
Genau richtig für heiße Sommertage, erfrischend und belebend!

BioZisch von Voelkel

Aus reinem Voelkel Mineralwasser, frischem Bio-Saft, etwas Rohrohrzucker und Auszügen aus Tee, Kräutern, Blüten oder Gewürzen entsteht der ganz besonderer BioZisch Geschmack in Hülle und Fülle.

Adelholzener Mineralwasser

Adelholzener, das natürliche Mineralwasser aus den bayrischen Alpen mit seiner besonderen Reinheit.

Spa Reine

Ausgesprochen rein und mineralstoffarm, eine Wohltat für alle! Spa Reine ist ein äußerst reines natürliches Mineralwasser. Der Genuss wird auch während der Schwangerschaft, der Stillzeit und für Säuglinge empfohlen.

 

Rosbacher Mineralwasser

Rosbacher Klassisch, ein Klassiker aus der Natur mit prickelnder Kohlensäure und dem einzigartigen 2:1-IDEAL. Das Verhältnis von zwei Teile Calcium zu einem Teil Magnesium sorgt für eine optimale Mineralstoffzufuhr, verbessertes Geschmacksempfinden und belebt Kreislauf und Nervensystem.

Lindauer Apfel Direktsaft

100% naturtrüber Apfel-Direktsaft von Lindauer, ohne Zusätze

Kölsches Wasser von Sünner

Kölsches Wasser! Die Premiumlimonade mit Agavendicksaft und hauseigenem Brunnenwasser der ältesten Kölsch Brauerei SÜNNER! Natürlich in der Pfandflasche!

Gaffels Fassbrause

Gaffels Fassbrause, die pure Erfrischung ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker in den rheinisch bodenständigen Sorten Zitrone, Orange und Apfel naturtrüb.

Hornberger Lebensquell

Das Wasser aus dem Schwarzwald ist sehr leicht mineralisiert und besticht durch seinen samtweichen, neutralen Geschmack. Mit seiner Reinheit eignet es sich hervorragend zur Zubereitung von Babynahrung.

Mehrweg schützt das Klima

Mehrweg ist das seit Jahrhunderten bewährte System für Getränke. Es funktioniert ganz simpel: Getränke werden in eine Flasche abgefüllt, transportiert, eingeschenkt und getrunken. Dann wird die Flasche wieder zum Händler zurückgebracht, gereinigt und es geht wieder von vorne los.

Mehrwegflaschen aus Glas werden mehr als 50-mal, Mehrwegflaschen aus PET bis zu 25-mal wieder befüllt. Das ist gut für die Umwelt, denn dabei werden Rohstoffe und Energie gespart. Mehrweg schützt das Klima. Denn bei der Produktion immer neuer Einwegflaschen wird mehr CO2 ausgestoßen als beim Einsatz von Mehrwegflaschen. In diese Berechnung fließen alle Faktoren mit ein: Die Rohstoffgewinnung, die Produktion der Flaschen, die Transportwege, die bei Mehrwegflaschen im Durchschnitt kürzer sind und das Spülen der Mehrwegflaschen. Das Ergebnis lautet, dass der CO2-Fußabdruck von Mehrwegflaschen kleiner ist als der von Einwegflaschen.

Mehrweg ist ein eingespieltes System, in dem Getränkehersteller, Getränkefachgroßhandel und Einzelhandel zusammenarbeiten. So wird Mehrweg zur Basis für viele Arbeitsplätze in unterschiedlichen Branchen – auch bei Ihnen vor Ort.

Foto: Arbeitskreis Mehrweg GbR; Quelle: www.mehrweg.org

Mineralwasser und Leitungswasser im Vergleich

Mineralwasser zeichnet sich durch eine natürliche Reinheit aus und darf nicht aufbereitet werden. Der Gesetzgeber erlaubt lediglich, dass die Brunnen aus optischen beziehungsweise geschmacklichen Gründen Eisen, Schwefel und Mangan entfernen. Außerdem dürfen sie Kohlensäure entfernen oder zusetzen. Bereits an der Quelle ist Mineralwasser, das aus vor Verunreinigungen geschütztem unterirdischem Tiefenwasser stammt, ursprünglich rein und deshalb direkt trinkbar. Bis zum Öffnen der Flasche ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit jederzeit in vollem Umfang gewährleistet, da Mineralwasser zur Sicherung der ursprünglichen Reinheit direkt von der Quelle in die PET- oder Glasflasche abgefüllt wird.

Leitungswasser muss hingegen in der Regel aufbereitet werden. Der Wasserversorger garantiert die gesundheitliche Unbedenklichkeit bis zum Hausanschluss. Von dort bis zum Hahn kann es jedoch zu Verunreinigungen kommen, die in der Hausinstallation begründet sind: Erstens in den Hausrohren und Armaturen, etwa durch Blei oder Kupfer. Zweitens stellt der Wasserpartikelfilter an der Wasseruhr und der Perlator am Wasserhahn ein Hygienerisiko dar, da sich bei beiden durch die Verkalkung leicht Bakterien ansiedeln können. Bei strenger Betrachtung wird das Leitungswasser also zu dem Zeitpunkt, in dem es auch rechtlich zum Lebensmittel wird (am Wasserhahn), tatsächlich gar nicht mehr kontrolliert. Bei Leitungswasser, das in Deutschland im Durchschnitt zu 70 % aus Grundwasser und zu 30% aus Oberflächenwasser besteht, ist die physikalische, chemische und mikrobiologische Aufbereitung erlaubt und vielerorts auch notwendig, damit es die Verbraucher trinken können. Die Wasserversorger dürfen dabei rund 90 Zusatzstoffe und 9 Desinfektionsverfahren einsetzen, unter anderem, um das Wasser zu desinfizieren, zu entsäuern, zu enthärten und zu entsalzen. Obwohl Grundwasser in der Regel eine gute Qualität aufweist, ist laut Umweltbundesamt (UBA) in vielen Regionen eine Aufbereitung notwendig. Oberflächenwasser muss dagegen laut UBA immer aufbereitet werden.

(Quelle: www.dialog-mineralwasser.de)